Der Ortsverein St. Sebastian gratulieren Detlef Pilger

Veröffentlicht am 13.12.2016 in Bundespolitik

 

Am Ende waren es ganze 98,8 Pro­zent, mit denen die knapp 90 Dele­gier­ten der SPD Koblenz, SPD Rhein-Lahn und der SPD Mayen-Koblenz den amtie­ren­den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Det­lev Pil­ger in die kom­mende Bun­des­tags­wahl im nächs­ten Jahr schick­ten. Die Dele­gier­ten fei­er­ten das Ergeb­nis und Det­lev Pil­ger, der sich für das Ver­trauen bedankte, mit minu­ten­lan­gen Standing-Ovations....

Dass dies gelin­gen kann, machte der Blick der Red­ner auf Pil­gers bis­he­ri­ges Wir­ken als bun­des– und kom­mu­nal­po­li­ti­scher Küm­me­rer für Koblenz und die Region schnell deut­lich. Denn in all den Jah­ren und unter­schied­li­chen poli­ti­schen Funk­tio­nen sei Pil­ger dabei immer boden­stän­dig, bür­ger­nah und hei­mat­ver­bun­den geblie­ben, wie es Ober­bür­ger­meis­ter Prof. Joa­chim Hofmann-Göttig in sei­nem Gruß­wort her­aus­stellte. Mit dazu beige­tra­gen habe sicher­lich auch die Tat­sa­che, dass Pil­ger neben sei­nem Bun­des­tags­man­dat Mit­glied im Koblen­zer Stadt­rat geblie­ben sei und trotz der zeit­li­chen Aus­las­tung an so vie­len Sit­zun­gen wie mög­lich teilnehme.

Die gro­ßen The­men seien in den ver­gan­ge­nen Jah­ren neben dem Enga­ge­ment in Bezug auf die Redu­zie­rung des Bahn­lärms in der Region, der Erhal­tung des Was­ser– und Schiff­fahrts­am­tes oder der Bun­des­wehr­stand­orte Lahn­stein und Koblenz gewe­sen, wie Mike Wei­land, Vor­sit­zen­der der SPD Rhein-Lahn her­vor­hob. Pil­ger ist in Ber­lin Mit­be­grün­der einer par­tei­über­grei­fen­den Par­la­men­ta­ri­er­gruppe zu die­sem Thema. Zuvor hatte Marc Ruland, Vor­sit­zen­der der SPD Mayen-Koblenz, die Bedeu­tung der Bun­des­tags­wahl im kom­men­den Jahr als Zei­chen und Aus­druck demo­kra­ti­schen Han­delns der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ange­spro­chen und ebenso wie David Lang­ner dar­auf ver­wie­sen, dass die Inan­spruch­nahme die­ses Bür­ger­rech­tes gerade in Zei­ten rechts­po­pu­lis­ti­scher Stim­men­fän­ger in demo­kra­ti­schem Gewand wich­ti­ger sei denn je.

Pil­ger selbst konnte eine selbst­be­wusste sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Bilanz und Hand­schrift der letz­ten Jahre im Bund vor­wei­sen: Rente mit 63, Ein­füh­rung des Min­dest­lohns, Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gien oder die mas­sive Auf­sto­ckung der Bau­för­de­rung sowie das jüngst ver­ab­schie­dete Fracking-Gesetz. Selbst­kri­tisch räumte er aber auch ein, dass man in der Koali­tion den ein oder ande­ren Kom­pro­miss habe ein­ge­hen müs­sen. Dass es nicht aus­schließ­lich große und zum Teil abs­trakte The­men sind, die Gegen­stand sei­nes poli­ti­schen Han­dels und Wir­kens seien, machte Pil­ger anhand der unzäh­li­gen ganz per­sön­li­chen Fra­gen und Pro­bleme deut­lich, die an ihn in sei­nen monat­li­chen Bür­ger­sprech­stun­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren her­an­ge­tra­gen wur­den. Nicht immer kann er den Betrof­fe­nen dabei eine schnelle und ein­fa­che Lösung prä­sen­tie­ren, wie er ein­räumt, oft­mals aber ver­mit­teln. Da helfe ihm sein Netz­werk, das par­tei­über­grei­fend auf­ge­stellt sei.

 

Quelle: http://www.detlevpilger.de/

 

 

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