Ortsverein
Petra Stellmacher heißt das neue Mitglied des SPD-OV St. Sebastian. „Schon lange hatte ich vor dem SPD-Ortsverein beizutreten. Nun war die Zeit, dies in die Tat umzusetzen“, sage sie in einem Interview mit der Pressestelle der SPD St. Sebastian. Petra Stellmacher, die bereits 1985 nach St. Sebastian gezogen ist, weiß wovon sie spricht. Beruflich ist sie im Bereich Human Resources eines IT-Unternehmens tätig. Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau sowie zur staatlich geprüften Sekretärin absolvierte sie die berufliche Qualifikation zur Personalfachfrau.
„[...] besonders die Diskussion um die Einführung des Mindestlohns hat mir die SPD sympathisch gemacht. In den wenigsten Branchen greift diese Regelung, lediglich berufliche Randgruppen sind davon betroffen“, sagte Stellmacher und betonte, dass es eben diese Randgruppen zu schützen gilt, denn 8,50 Euro pro Stunde ist bei Leibe kein Vermögen. „Es geht um die Würde der menschlichen Arbeitskraft [...]“, so die neue Sozialdemokratin. In Ihrer Freizeit betreibt sie leidenschaftlich gerne Fitnesssport, kochte sehr gerne und kümmert sich liebevoll um ihre drei Stuben-Tiger. Seit vielen Jahren ist sie verheiratet mit einem Berufssoldaten und kennt daher die Herausforderungen, die Aufgaben einer demokratisch-legitimierten Armee in Einklang mit den Interessen eines privaten Familienlebens zu bringen. Ihre Ideale und ihre gesellschaftlichen Zielsetzungen sieht sie am besten in der SPD St. Sebastian vertreten. „Wir haben hier einen quirligen und politisch-aktiven Ortsverein mit besten Verbindungen zu übergeordneten Gliederungen. Das, was ich unter basispolitischen Gesichtspunkt beim SPD-OV St. Sebastian erleben durfte, kann sich sehen lassen. Das bringt den Ort weiter“, stellt sie motiviert fest und sagt ihre Unterstützung zu. Der SPD-Ortsverein St.Sebastian freut über die Mitgliedschaft von Petra Stellmacher und reicht ihr gerne die Hand zur Zusammenarbeit.
Pressemeldung SPD-OV St. Sebastian 05. April 2015
- Marco Seidl -
„Es ist schon ein Unterschied 40 Jahre einem Chor, einem Sportverein oder einer politischen Partei anzugehören“, sagte Heinz Wald, als er seine Ehrenurkunde in der Hand hält. „Jedoch habe ich es noch zu keinem Zeitpunkt bereut, mich für die SPD in meiner Heimatgemeinde St. Sebastian zu engagiert, um mich für die Weiterentwicklung unseres Ortes einzusetzen, so, wie es mir mein Gewissen sagt“, ergänzt er. Bereits im Jahre 1974 ist Heinz Wald der SPD St. Sebastian beigetreten und hat mit ihr so manches erlebt. „Ich erinnere mich gut an die Bürgermeister, unter denen ich meine politische Kommunalarbeit geleistet habe. Sei es unter Hans Höfer, den ich heute als meinen politischen Ziehvater ansehe, an Helmut Müller, der sich durch seine gute Vorbereitung auszeichnete, an Heinz Knechtges, der konsequent die Ortsprojekte vorrantrieb und an Toni Thielen, der in weiser Voraussicht die Prof.-Dr. Ruckes Stiftung gründete. Der SPD habe ich viel zu verdanken und sie ist ein Mosaikstein in meinem Lebenswerk“, sagt er annerkennend. Besonders gerne erinnert er sich an den Bau der Sportanlage, an die Kanalisierung unseres Ortes und natürlich an die Errichtung unserer Mehrzweckhalle im Ortskern. „Egal welcher Bürgermeister wir hatten und welche Projekte zu realisieren waren, zuerst wurden Rücklagen gebildet und dann wurde gebaut. So blieb unser Ort über jahzehnte schuldenfrei. Jedoch hat auch die SPD Heinz Wald viel Einsatz und Schaffenskraft zu verdanken. Auf insgesamt 35 Jahre ehrenamtliche politische Arbeit als Gemeinderatsmitglied kann er zurückblicken, wirkt noch bis heute in zahlreichen Ausschüssen mit und ist als freiwilliger Helfer in unserem Ortsleben überhaupt nicht mehr wegzudenken. Über mehrere Jahre hat er aktive SPD-Vorstandsarbeit geleistet und „[...] als ich kürzlich wieder zur Mitarbeit gebeten worden bin, habe ich keine Sekunde gezögert. Das gehört sich so“, betonte er und verwies auf den Text in seiner Ehrenurkunde „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – denn Einigkeit mach stark“ von dem Gründer der deutschen Sozialdemokratie Ferdinand Lassalle (1863). Der SPD-OV St. Sebastian möchte sich bei Heinz Wald herzlich für die lange und solidarische Mitgliedschaft und Mitarbeit in der SPD bedanken und gratuliert zu ihn zu seinem Parteijubiläum herzlich. „Lieber Heinz, wir sind zu Recht stolz darauf Dich zum Mitglied zu haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Dir“, ist sich der SPD-OV einig.
Pressemeldung SPD St. Sebastian im Januar 2015
- Marco Seidl -
„Gut Blatt“, hieß es wieder beim Skat-Turnier am 30. November in St. Sebastian. Zum ersten Mal hat Detlev Pilger (MdB) als 1. Preis eine mehrtägige Reise nach Berlin, verbunden mit einem Besuch des Deutschen Bundestages, ausgelobt. Da war der Ehrgeiz natürlich groß.
Der SPD-Ortsverein St. Sebastian freute sich, beim traditionellen Skat-Turnier 27 hochmotivierte Teilnehmer begrüßen zu dürfen. 17 Teilnehmer kamen aus der Verbandsgemeinde Weißenthurm, davon 10 aus St. Sebastian – alle kämpften leidenschaftlich um ein gutes Punktekonto. Gespielt wurden nach den internationalen Skat-Regeln in zwei Runden.
Karl-Heinz Krings aus Mülheim-Kärlich spielte in der 2. Runde seine Mitspieler ordentlich aus und erlangte 1.765 Punkte. In der Summe gewann er mit 2.655 Punkten vor dem 2. Mülheim-Kärlicher Dieter Rutofsky, der sich über einen Geldpreis freuen konnte.
Nachdem im vergangenen Jahr Koblenzer Teilnehmer die ersten Plätze einholten, konnte sich in diesem Jahr Günter Adams aus St. Sebastian gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und erreichte den 3. Platz. Der Titelverteidiger des letzten Jahres Jürgen Fuchs aus Koblenz konnte seinen Titel nicht verteidigen.
Der Letztplatzierte des Vorjahres Walter Krämer aus Kaltenengers beeindruckte in diesem Jahr mit einem guten Platz. Die "Rote Laterne" ging erneut an einen Mitspieler aus Kaltenengers. Alfred Reif. Er sieht das Ergebnis jedoch als Herausforderung und hat bereits angekündigt, dies im kommenden Jahr zu revidieren. Dass Alli es besser kann, hat er bereits bei mehreren Turnieren bewiesen.Traditionell erhält der Letztplatzierte ein Skat-Kartenspiel zum Üben und eine Flasche Bier zum Trost.
Spielleiter Martin Hahn freute sich außerordentlich, erneut Manuela Bernhard als weibliche
Teilnehmerin begrüßen zu dürfen. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Ortsbürgermeister MarcoSeidl lies sich nicht nehmen ließ Manuela Bernhard zu beglückwünschen und einen Sonderpreis zu übergeben. Marco Seidl: „Ich freue mich, dass Skat nicht mehr als reine Männerdomäne wahrgenommen wird und versuche dies aktiv fördern.“
Zum wiederholten Male konnte auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kaltenengers, Hartmut Schermuly als Teilnehmer begrüßt werden. Dieter Klöckner (MdL) musste aus Termingründen leider in diesem Jahr absagen. Für das kommende Jahr hat er jedoch seine Unterstützung erneut zugesagt.
„Lieber Martin, ich erinnere mich noch gut an die zarten Anfänge des Skat-Turniers des SPDOrtsvereins. Wer hätte damals gedacht, dass es einmal zu einer solchen Veranstaltung entwickelt“, bedankte sich Marco Seidl bei Turnierleiter Martin Hahn und übergab diesem eine kleine Aufmerksamkeit zum Dank.
Beide danken der Wirtin Cilli für die gelungene Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre. Sie hatte, wie in den Jahren zuvor, einen Pokal, Sachpreise gestiftet und die Teilnehmer perfekt bewirtet.„Die Zukunft des Skatspiels in unserer Ortsgemeinde ist bereits gesichert“, teilte Martin Hahn den Teilnehmern mit, denn „ich habe bereits für das nächste Jahr am 1. Advent (29.11.2015) die Einladung zum 7. Preis-Skat des SPD-Ortsvereins St. Sebastian ausgesprochen.
Pressemitteilung SPD-OV St. Sebastian im Dezember 2014
- Matin Hahn-
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